2002 Wien Nachlese

 

Fastnacht bei tonArt mit Wiener Flair    

 

sitzung1kleinNachlese sollte sein, ein in Erinnerung schwelgen an Tonart- und Germania-Saulheim-Chorfahrt an die blaue Donau nach Wien, verbunden mit echtem charmanten Schmäh kurz vor Weihnachten. Das Ganze würde fastnachtlich verpackt, hieß es, also bitte kostümiert erscheinen, hieß die Parole. Was erwartet der Gast dann? Einen netten Abend mit vielen Plaudereien und „weißt Du noch?“, garniert mit sängerischen Einlagen. Die Tonart-Gäste wurden also zum Partnerchor nach Saulheim gebeten, erlebten viel mehr und kamen aus dem Staunen nicht heraus, was diese Schwabenheim-Saulheim-Gruppe innerhalb von nur drei Wochen aus dem Boden gestampft hatte. Eine Sitzung, die sich hinter den großen etablierten der Carnevalsvereine nicht zu verstecken brauchte. Durchorganisiert und ausgefeilt bis ins letzte Detail. Statt Helau rief die Narrenschar „Küß die Hand gnä’ Frau“, statt Narhalla-Marsch zum Einzug des Elferrates erklang der Radetzky-Marsch  und die Vorträge? sitzung19kleinKlar, die drehten sich außer den „Glocken von Rom“, alle um Wien. Angela Fries führte versiert mit geschliffenen Versen von ihren eigenen Erlebnissen als Wien-Reisende  zum Bus-Kasierer, vom Wiener-Würstchen und Mozartkugel-Orden zu den singenden  Rathausspatzen. Natürlich fehlten Wien-bei-Nacht-Erlebnisse  genauso wenig, wie köstliche Tanzproben zum Opernball und grazil sich wiegende Mozartkugeln. Fulminanter Schlusspunkt des Abends: die Wiener Hofreitschule, eine Dressur der „Vollbluthengste“ aus Schwabenheim und Saulheim in edlem „Schimmel-Outfit“ und  wehenden Mähnen eingeübt von Helga Sperling aus Ingelheim.

 

 

 

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